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GE - Saisonanfang 2025-2026

29. Aug. 2025, um 10.29 Uhr

Unter der Führung der Feuerwehrmänner Mariusz Kedziora und Jörg Kirchhoff erkämpfte sich der HC Eynatten­Raeren in den Play­Downs die bitter benötigten Punkte zum Klassenerhalt. Während der Sommerpause entschied sich der Ex­Trainer der KTSV Eupen gegen eine weitere Zusammenarbeit mit dem HCER – dennoch sitzt wieder ein Kedziora auf der Bank.

VON PAUL SCHMITZ


Bartosz Kedziora übernahm die Mannschaft von seinem Vater und wird sie mit Jörg Kirchhoff durch die hoffentlich ruhigere Saison führen. Denn dass man aus Fehlern bekanntlich lernt, haben sich die Verantwortlichen aus Eynatten zu Herzen genommen. Anstelle eines internationalen Trainers ohne Erfahrung in Ostbelgien soll es somit nun ein bekanntes Gesicht richten Erste Änderungen lassen sich schon in der Vorbereitung finden: Während Harold Nusser seine Anweisungen vor einem Jahr auf Englisch gab, kehrt Bartosz Kedziora zurück zu den Landessprachen: „Wir haben ja eine gemischte Truppe mit vielen Deutschsprachigen, aber auch einigen Frankophonen. Für die übersetze ich dann meine Ansprachen, aber zeitlich wird das nicht immer klappen. Ich habe ihnen direkt gesagt, dass sie sich anpassen müssen damit wir in kürzester Zeit so gut wie möglich auf Deutsch kommunizieren können. Bis jetzt funktioniert das auch sehr gut. Verständnisprobleme erwarte ich daher nicht.“ Die Schwarz­Roten haben bereits zu Beginn des Sommers das Training wieder aufgenommen. Mit dabei auch einige neue Gesichter: „Ich glaube, wir haben eine solide Vorbereitung gespielt, wobei wir viel getestet haben. Trotzdem gehen wir mit einem guten Gefühl in den Saisonstart. Die ersten Spiele werden zeigen, in welche Richtung es gehen wird“, meint der neue Coach: „Unsere Neuzugänge haben sich anfangs an das Niveau herantasten oder gewöhnen müssen, aber das ist ja normal. Von der Teamfähigkeit her ist jeder gut integriert, da haben wir ein gutes Mannschaftsgefüge.“ Mit seinem neuen Kader ist Bartosz Kedziora sehr zufrieden, nur auf einer Position sieht er noch Handlungsbedarf: „Wir halten momentan Ausschau nach einem dritten Torhüter. Wir haben zwar zwei starke (Salvatore Guarneri und Laurin Suchert, A. d. R.), aber der Vorstand und ich sehen da noch etwas Bedarf. Es muss nicht auf Teufel komm raus geschehen, aber ich hätte da gerne noch jemanden.“ Während es zwischen den Pfosten noch Spielraum gibt, ist im Rückraum zugelegt worden. Besonders die Rückkehr des ehemaligen Jugendspielers Noah Bartholemy sollte den Fans ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch Kedziora freut sich über seinen Kollegen aus Eupener Zeiten: „Er gehört zwar nicht zu den Ältesten im Team, ist aber wahrscheinlich einer mit der meisten Erfahrung auf hohem Niveau. Noah musste in Eupen etwas leiden, aber hier herrschen andere Bedingungen. Er wird der Lenker und Denker unserer Mannschaft sein. Dafür hat er alle Voraussetzungen – sowohl vom Spielverständnis aber auch vom Charakter her. Bisher hat er das ganz gut gemacht, trotzdem sind wir nicht nur von ihm abhängig. Es gibt auch andere, die viel Potential haben und Führungsrollen übernehmen werden.“ Ebenfalls neu dabei sind der angesprochene Torhüter Laurin Suchert vom Stolberger SV, Kreisläufer Tom Meyer (TV Roetgen) und Martin Lechanteur aus Visé als Verstärkung für den Rückraum. Gute Voraussetzungen also, um einen einstelligen Tabellenplatz anzuvisieren. Jedoch will der ehemalige Handballer des Jahres zunächst bescheiden anfangen: „Ich habe es der Mannschaft so mitgeteilt: Am liebsten möchten wir jede Woche gewinnen – aber das wollen neun andere Teams auch“, schmunzelt Bartosz Kedziora: „Wir werden uns da nicht unnötig unter Druck setzen und von Spiel zu Spiel schauen. Alles lassen wir uns aber nicht gefallen. Wenn wir am Ende der Saison mit dem Gefühl rausgehen, ohne Reue alles gegeben zu haben, werden die Resultate auch stimmen. Aber platzierungstechnisch ein Ziel auszugeben, ist schwierig.“ Realistische Ambitionen haben also Priorität. Können die Eynattener aber ihre Leistung aus dem Saisonendspurt abrufen, ist deutlich mehr möglich. Ein Vermeiden der PlayDowns sollte diesmal nicht das kleinste Ziel, sondern eine Selbstverständlichkeit sein.

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